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Therapeutische Schwerpunkte

Das Schlafmedizinische Zentrum der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum versorgt schwerpunktmäßig Patienten mit schlafbezogenen Atmungsstörungen.

Durch die Einbindung in die Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II mit Kardiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin liegt der Schwerpunkt in der Diagnose und Therapie von komplexen schlafbezogenen Atmungsstörungen bei schweren internistischen Erkrankungen (z.B. Patienten mit Herzinsuffizienz, Schlaganfall, dialysepflichtiger Niereninsuffizienz, Lungenerkrankungen oder schwerer Adipositas).

Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen

Folgende Therapieverfahren können u.a. angeboten werden:

  • Positivdrucktherapie mit und ohne telemedizinische Versorgung (z.B. kontinuierliche Positivdrucktherapie, CPAP; Verfahren der nicht-invasiven Beatmung, NIV),
  • Unterkieferprotrusionsschiene,
  • Lagetherapie und
  • chirurgische Therapieverfahren (z.B. Hypoglossusstimulation = "Zungenschrittmacher", Weichgaumenchirurgie)

Chirurgische Therapieverfahren werden von der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde durchgeführt.

Unterkieferprotrusionsschienen werden von der Poliklinik für Kieferorthopädie angepasst. 

Neue Therapieverfahren werden im Rahmen von klinischen Studien untersucht.